FAQ
Häufige Fragen
- Nein. Die Ebenen zeigen die Angebotslogik. Ein klar definierter Use Case kann direkt in die Umsetzung einsteigen. Bei offenen Prioritäten oder Risiken beginnt der Weg früher.
- Im Zielbild werden Reihenfolge, Rollen und Budget festgelegt. In der Umsetzung entsteht das konkrete System, der Workflow oder die Anwendung.
- Nicht automatisch in derselben Form. Bei laufenden Automatisierungen, Wissenssystemen, Scoring-Modellen oder Bildmodellen ist ein vereinbarter Pflege- und Tuning-Rahmen jedoch meist sinnvoll.
- Dann prüfen wir, ob eine maßgeschneiderte Anwendung fachlich und technisch sinnvoll abgegrenzt werden kann.
- Weil Pflichten und Risiken vom konkreten Zweck, der Rolle des Unternehmens, den Daten und der Nutzung der Ausgabe abhängen. Dasselbe Tool kann in unterschiedlichen Prozessen anders zu bewerten sein.
- Zum Beispiel Content-Erstellung, Bildgenerierung, Chatbots, Personalisierung, Automatisierung, Analyse und Lead-Scoring. Der Scope wird vorab vereinbart.
- Seit diesem Datum ist ein großer Teil des EU AI Act anwendbar, darunter Transparenzpflichten für bestimmte interaktive und generative KI-Systeme. Welche Pflicht konkret greift, muss anhand des Einsatzes geprüft werden.
- Nein. Der Schwerpunkt liegt auf Systemen, Datenflüssen, Prozessen, Kontrollen und Maßnahmen. Verbindliche rechtliche Einzelfallbewertungen sind nicht enthalten.
- In der Regel ein bis zwei Wochen.
- In der Regel ein bis zwei Wochen.
- Die Investition beginnt bei 3.500 Euro. Der Umfang richtet sich nach Anzahl und Komplexität der Systeme und Prozesse.
- Typische Schritte sind Prozessregeln, technische Anpassungen, Schulungen oder die laufende Begleitung des Systemregisters.
- Gemeint ist die Überarbeitung von Inhalt, Struktur, Daten und Technik, damit unterschiedliche Such- und Antwortsysteme zentrale Aussagen möglichst eindeutig erfassen können. Eine bestimmte Nennung wird dadurch nicht garantiert.
- Die Umsetzung ist grundsätzlich plattformunabhängig. Im Audit und Monitoring können konkrete Umgebungen wie generative Suchfunktionen, KI-Assistenten oder Antwortsysteme getestet werden.
- Zusätzlich zu Strategie, Design und Entwicklung werden GEO-Fragen, Quellenmuster, semantische Beziehungen, strukturierte Daten und optionale KI-Funktionen systematisch berücksichtigt.
- Nicht immer. Liegen bereits belastbare Audit- und Priorisierungsdaten vor, kann die Umsetzung direkt starten. Bei unklarer Ausgangslage ist der Workshop der sinnvollere Einstieg.
- Nein. Der KI-Assistent ist eine Option mit eigenem Scope. Er wird nur umgesetzt, wenn Aufgabe, Quellen und Betrieb geklärt sind.
- Die vorgesehene Dauer beträgt zehn bis vierzehn Wochen. Technische Abhängigkeiten und Freigaben können den Zeitplan beeinflussen.
- Je nach Ziel betrachten wir Sichtbarkeit, Quellenmuster, Nutzung zentraler Seiten, Anfragewege und Rückmeldungen aus Marketing und Vertrieb.
- Der GEO-Workshop verbindet einen dokumentierten Test relevanter Prompts mit einem Wettbewerbsbenchmark, einer GEO-Strategie und einem priorisierten Implementierungsplan.
- Vorgesehen sind ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews, soweit die jeweilige Antwortumgebung im Prüfzeitraum verfügbar und für die definierten Prompts sinnvoll nutzbar ist.
- Wir testen 15 bis 25 priorisierte Fragen aus Informations-, Vergleichs-, Problem- und Anbietersituationen. Die Auswahl richtet sich nach Angebot, Zielgruppen und Entscheidungswegen.
- Er dokumentiert, welche Wettbewerber, Portale oder Fachquellen in den untersuchten Antworten erscheinen, in welchem Kontext sie genannt werden und welche Quellenmuster wiederkehren.
- Nein. Generative Antworten verändern sich und hängen unter anderem von Plattform, Prompt, Zeitpunkt und verfügbaren Quellen ab. Der Workshop verbessert die Entscheidungsgrundlage, verspricht aber keine dauerhafte Nennung.
- Der Preis beginnt bei 8.500 Euro. Der genaue Umfang hängt vor allem von Themenbreite, Märkten, Zahl der Prompt-Cluster und Komplexität des Wettbewerbsumfelds ab.
- Die Bearbeitung dauert in der Regel zwei Wochen.
- Je nach Befund folgen die Website- und GEO-Implementation, gezielte Content- oder Datenarbeit oder ein laufendes KI-Sichtbarkeits-Monitoring.
- Wenn ein relevanter Prozess eigene Regeln, Daten oder Nutzerwege benötigt, die Standardsoftware nicht sinnvoll abbildet.
- Nein. Feste Regeln und Berechtigungen werden häufig klassisch umgesetzt. KI ist nur für passende Teilaufgaben vorgesehen.
- Das wird im Scoping anhand von Schnittstellen, Rechten, Datenqualität und Sicherheitsanforderungen geprüft.
- Die Planung folgt nach der Discovery. Funktionen, Integrationen und Tests bestimmen die Dauer.
- Der Preis wird nach Scope angeboten. Lizenzen, Hosting und Betrieb werden getrennt ausgewiesen.
- n8n steuert die vereinbarten Arbeitsschritte, Datenübergaben, Bedingungen und Freigaben. Welche Systeme angebunden werden können, hängt von den vorhandenen Schnittstellen und Zugriffsrechten ab.
- Das hängt vom Anwendungsfall ab. Ein Custom GPT kann eine eigene Arbeitsoberfläche sein oder einen n8n-Workflow ergänzen. Die Rollen werden im Architektur-Design festgelegt.
- Im vorgesehenen Modul entstehen drei bis fünf n8n-Automatisierungen und ein bis drei Custom GPTs. Der genaue Zuschnitt wird nach der Discovery vereinbart.
- Je nach Systemlandschaft, Zugängen und Testaufwand dauert das Projekt sechs bis zehn Wochen.
- Der Preis wird nach der Discovery und der technischen Abgrenzung angeboten.
- Nicht automatisch. Zuerst wird geprüft, welche Systeme weiter genutzt und über verfügbare Schnittstellen verbunden werden können.
- Schnittstellen, Prozesse und Anforderungen verändern sich. Der Retainer schafft einen festen Rahmen für Pflege, Fehleranalyse und begrenzte Weiterentwicklung.
- Sie macht mehrere KI-Ideen anhand derselben Kriterien vergleichbar und liefert eine priorisierte Empfehlung.
- Wir identifizieren und bewerten fünf bis zehn Use Cases.
- Die Bearbeitung dauert zwei Wochen.
- Der Preis beginnt bei 4.500 €. Der genaue Umfang hängt von der Ausgangslage des Mandats ab.
- Ja, wenn ein Use Case ausreichend klar und plausibel ist. Bei komplexeren Mandaten folgt zunächst ein KI-Strategie-Workshop.
- Ja. Die Analyse soll nicht jede Idee bestätigen, sondern eine begründete Reihenfolge schaffen.
- KI-Produktbilder sind Visuals, die ganz oder teilweise mit generativen Bildmodellen erstellt werden. Für den professionellen Einsatz müssen Produktdarstellung, Markenwirkung und Freigabe kontrolliert werden.
- Gemeint ist die Ausrichtung an dokumentierten Marken- und Bildregeln. Vollständige Konformität entsteht nicht automatisch durch das Modell, sondern durch Style-Sheet, Steuerung, QA und menschliche Freigabe.
- LoRA ist eine Methode zur gezielten Anpassung eines bestehenden Modells an ausgewählte visuelle Merkmale. Das Modell wird mit geeignetem Kundenbildmaterial trainiert.
- Nicht pauschal. Für dokumentarische, technische oder rechtlich sensible Darstellungen kann klassische Fotografie oder 3D die bessere Wahl sein.
- Der geplante Zeitraum liegt bei vier bis acht Wochen. Bildbestand, Trainingsaufwand, Testschleifen und Freigaben beeinflussen die Dauer.
- Der vorgesehene Workflow verbindet fal.ai, Flux und n8n oder ComfyUI. Die konkrete Architektur wird an Anforderungen und technische Rahmenbedingungen angepasst.
- Das Team kann den definierten Workflow nutzen. Für Modellpflege, neue Motivtypen und technische Anpassungen ist ein Optimierungs-Retainer vorgesehen.
- Zwischen den Workshop-Tagen werden Custom GPTs und Prompt-Set aufgebaut. Dadurch kann das Team im zweiten Workshop mit konkreten Werkzeugen arbeiten.
- Nein. Das Konzept wird an den Wissensstand angepasst. Konkrete Aufgaben und Lernbereitschaft sind wichtiger als Vorerfahrung.
- Ja, sofern Daten und Inhalte für die Nutzung freigegeben sind. Sensible Informationen werden vorab geklärt.
- Sie sind für die vereinbarten Aufgaben aufgebaut und getestet. Reale Nutzung kann weitere Anpassungen zeigen.
- Bedarfsanalyse, Konzept, zwei Workshop-Tage, zwei bis vier Custom GPTs, Prompt-Set sowie Kynor-Onboarding und Lizenzempfehlung. Kynor-Lizenzen sind separat.
- Team ist für bis zu 15 Nutzer vorgesehen. Enterprise unterstützt bis zu 100 Nutzer und umfasst ein separates Setup.
- Marketing ist eine zentrale Zielgruppe. Das Konzept kann auch HR, Personalentwicklung und Geschäftsführung einbeziehen, sofern die Lernziele zusammenpassen.
- Dann kann ein Umsetzungsmodul für Content- und Vertriebsautomatisierung oder eine Wissens- und Produktdaten-Assistenz anschließen.
- Ein realistischer Plan für die nächsten 90 Tage und ein Zwölf-Monats-Horizont mit priorisierten Use Cases, Kosten, Tools und Verantwortlichkeiten.
- In der Regel Marketingleitung und Geschäftsführung. Bei technischen oder systemischen Fragen sollte IT oder Digitalverantwortung beteiligt sein.
- Der Vor-Ort-Workshop dauert zwei Tage. Für die Ausarbeitung der Strategie und Roadmap kommen ein bis zwei Wochen hinzu.
- Die Investition beginnt bei 9.500 €. Der genaue Umfang hängt von Anzahl der Themen, Beteiligten und technischer Komplexität ab.
- Nein. Der Workshop empfiehlt ein bis drei passende Umsetzungsbereiche. Diese werden separat beauftragt.
- Ja. Die Empfehlung wird an Use Case, Daten, Systeme, Sicherheitsanforderungen und Betriebsmodell gekoppelt.
- Die Potenzialanalyse identifiziert und bewertet Use Cases. Der Strategie-Workshop verbindet priorisierte Initiativen mit Rollen, Budget und Roadmap.
- KI-Lead-Scoring bewertet eingehende Leads anhand vereinbarter Daten und Kriterien. KI kann unter anderem bei der Auswertung von Freitext helfen. Die Vertriebsentscheidung bleibt beim Menschen.
- Das hängt von Zielprofil, Lead-Quellen und CRM ab. Im Audit prüfen wir vorhandene Felder, Freitexte, Statusdaten und mögliche Rückmeldungen aus dem Vertrieb.
- Nein. Zuerst wird geprüft, wie das Modell in das vorhandene CRM integriert werden kann. Grenzen der Schnittstellen werden transparent eingeordnet.
- Das Kernmodul umfasst Scoring, CRM-Integration und Dashboard. Automatisches Routing kann Teil der Abgrenzung sein, wenn Regeln und Technik dafür geeignet sind.
- Die Umsetzung dauert sechs bis zehn Wochen. Danach folgt eine zweiwöchige Tuning-Phase.
- Der Preis wird nach CRM-Audit, Datenlage und Integrationsumfang angeboten.
- Zielgruppen, Kampagnen, Daten und Vertriebsprioritäten verändern sich. Ohne Tuning kann ein ursprünglich passendes Modell an Aussagekraft verlieren.
- RAG steht für Retrieval-Augmented Generation. Das Verfahren sucht passende Informationen in ausgewählten Quellen und nutzt sie als Grundlage für eine generierte Antwort.
- Grundsätzlich kommen strukturierte und unstrukturierte Quellen infrage. Ob PIM, SharePoint, Website oder Dokumentablage angebunden werden können, hängt von Zugängen, Formaten und Schnittstellen ab.
- Der vorgesehene Einstieg ist ein Assistent für definierte interne Workflows. Eine externe Nutzung muss separat konzipiert und geprüft werden.
- Quellen, Gültigkeit und Pflegeprozesse werden im Daten-Audit und in der Wissensarchitektur berücksichtigt. Eine laufende Aktualisierung bleibt erforderlich.
- Je nach Quellen, Datenqualität und Integration dauert das Projekt acht bis zwölf Wochen.
- Der Preis wird nach dem Daten-Audit und der technischen Abgrenzung angeboten.
- Produktwissen verändert sich. Der Retainer schafft einen festen Rahmen für Aktualisierung, Tests, Fehleranalyse und abgestimmte Erweiterungen.
- Bei einem konkreten Problem. Sind mehrere Ideen vorhanden, hilft eine Potenzialanalyse bei der Priorisierung. Fehlt zunächst nur eine grobe Einordnung, kann der KI-Reifegrad-Check ein sinnvoller Einstieg sein.
- MARCIS plant KI als Werkzeug in einem verantworteten Prozess. Sie kann Aufgaben vorbereiten oder Wissen schneller bereitstellen. Fachliche Prüfung, Freigabe und Entscheidung bleiben dort beim Menschen, wo sie nötig sind.
- Nein. Viele Anwendungen arbeiten mit Produkt-, Prozess- oder Inhaltsdaten. Trotzdem müssen Vertraulichkeit, Zugriffe, Anbieterbedingungen und Datenflüsse geprüft werden.
- Ein produktiver KI-Prozess braucht Pflege. Neue Daten, geänderte Anforderungen, Schnittstellen und wiederkehrende Fehler werden ausgewertet und kontrolliert eingearbeitet.
- Sie bilden den Weg Deiner Zielgruppe ab: vom klaren Plan über erste Sichtbarkeit und echtes Interesse bis zur Anfrage und zur langfristigen Bindung. Jede unserer Leistungen ist einer dieser Phasen zugeordnet.
- Nein. Steht Deine Strategie bereits, setzen wir dort an, wo am meisten Wirkung entsteht. Fehlt noch die Richtung, klären wir zuerst Ziele, Zielgruppen und Potenziale.
- Beides. Viele Kunden begleiten wir seit Jahren kontinuierlich, etwa bei Website, Social Media und Reporting. Gleichzeitig setzen wir auch einzelne Projekte kurzfristig um.
- SEO optimiert für klassische Suchmaschinen wie Google. GEO sorgt dafür, dass Deine Marke auch in KI-Antwortsystemen wie ChatGPT sichtbar wird. Mehr dazu findest Du in unseren KI-Leistungen.
- Ja. Von Fachtexten über Infografiken bis zu Videos und Fotoshootings entwickeln wir Content, der zu Deinen Kanälen und Deiner Zielgruppe passt.
- Mit klar definierten KPIs, sauberem Tracking und regelmäßigen Reports, zum Beispiel monatlich für Social Media, SEO und Website. Auf dieser Basis planen wir gemeinsam die nächsten Optimierungen.
- Wenn Du wissen willst, wie gut Dein Unternehmen für den Einsatz von KI aufgestellt ist, ist der KI-Reifegrad-Check der richtige. Wenn es um Deine Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Antwortsystemen geht, nimm den GEO-Quickcheck.
- Ja. Beide Checks sind kostenlos und ohne Verpflichtung. Sie sollen Dir Orientierung geben, kein Angebot vorwegnehmen.
- Er zeigt, wie gut Ziele, Prozesse, Daten, Systeme und Verantwortlichkeiten in Deinem Unternehmen für den Einsatz von KI vorbereitet sind. Dabei wird sichtbar, welche Voraussetzungen schon erfüllt sind und wo vor einem KI-Projekt noch Fragen offen sind.
- Nein. Der Check richtet sich an Entscheider und Fachverantwortliche, nicht an Entwickler. Du beantwortest Fragen zu Deinem Unternehmen und Deinen Abläufen, nicht zu Technik im Detail.
- GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Optimierung dafür, dass Deine Marke, Deine Produkte und Deine Inhalte in KI-Antwortsystemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews genannt und richtig eingeordnet werden.
- Der Quickcheck ist ein kostenloser Einstieg zur Orientierung. Im GEO-Workshop testen wir relevante Fragen in mehreren KI-Systemen, vergleichen die sichtbaren Quellen und leiten konkrete Maßnahmen für Content, Struktur und Daten ab.
- Nein. Die Checks geben Dir eine erste Orientierung. Sie ersetzen keine individuelle Analyse, kein technisches Audit und keine verbindliche Strategie.
- Du hast drei Wege: Themen intern klären und vorbereiten, die Ausgangslage gemeinsam mit uns vertiefen oder, wenn Ziel, Daten und Prozess schon klar sind, direkt in ein Umsetzungsmodul einsteigen.
- Nicht unbedingt. Wenn Du bereits konkrete Vorhaben oder mehrere Themen auf dem Tisch hast, ist der kostenlose KI-Strategie-Call oft der schnellere Weg.