KI-Potenzialanalyse

Welche KI-Idee lohnt sich wirklich für Dein Thema?

Bevor Zeit und Budget in die Umsetzung fließen, schauen wir genauer hin: Welcher Use Case bringt echten Mehrwert? Was ist realistisch umsetzbar? Und wo fehlen noch Daten, Systeme oder klare Zuständigkeiten? Dafür nehmen wir fünf bis zehn konkrete KI-Anwendungsfälle unter die Lupe und vergleichen Nutzen, Aufwand und Voraussetzungen. Nach zwei Wochen weißt Du, welche Ideen Priorität haben, welche noch Vorbereitung brauchen – und welche für Dich und Deine Marke keine Relevanz haben. Du erhältst eine klare Entscheidungsgrundlage inklusive Bericht, Ergebnispräsentation und Q&A. Dauer: zwei Wochen Investition: ab 4.500 €

Nach zwei Wochen weißt Du, was sich lohnt

Welche KI-Projekte Priorität haben Du weißt, welche Use Cases den größten Mehrwert versprechen und zuerst weiterverfolgt werden sollten. Was für die Umsetzung noch fehlt Wir zeigen, wo Daten, Systeme, Prozesse oder klare Zuständigkeiten ergänzt werden müssen, bevor es losgehen kann. Welche Ideen erst mal warten können Du erkennst, welche Use Cases aktuell zu aufwendig, zu riskant oder schlicht noch nicht reif für eine Umsetzung sind. Wie es konkret weitergeht Du weißt, ob der nächste Schritt weitere Strategiearbeit, die Vorbereitung eines Piloten oder bereits die direkte Umsetzung ist. So entsteht kein Blick in die Glaskugel, sondern eine klare Entscheidungsgrundlage für Zeit, Budget und Deine nächsten Schritte.

Viele KI-Ideen und dann?

Die KI-Potenzialanalyse ist für Deine Prozesse sinnvoll, wenn bereits einiges auf dem Tisch liegt, aber noch nicht klar ist, was davon wirklich weiterverfolgt werden sollte.

  • Der Pilot braucht grünes Licht: Ein konkreter Anwendungsfall soll umgesetzt werden, aber Nutzen, Aufwand oder Voraussetzungen sind noch nicht ausreichend geklärt.
  • Jeder will etwas anderes: Geschäftsführung, Marketing, Vertrieb und Technik setzen unterschiedliche Prioritäten und brauchen eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage.
  • KI ja, aber womit anfangen? Budget und Bereitschaft sind da, nur der sinnvollste Einstieg ins Unternehmen ist noch offen.
  • Das Tool überzeugt. Der Use Case noch nicht: Eine Lösung sieht vielversprechend aus, aber es ist unklar, ob sie ein relevantes Problem löst und sich der Aufwand lohnt.

Hauptansprechpartner ist meist die Marketingleitung, häufig gemeinsam mit der Geschäftsführung als Sponsor.

Warum also MARCIS?

Machen
Wir finden die Use Cases, die ein konkretes Problem lösen, zu Deinen Zielen passen und echten Mehrwert versprechen. Nicht, weil das Tool gerade angesagt ist, sondern weil der Einsatz Sinn macht.
Vorbereiten
Gute Idee, aber noch nicht startklar? Wir zeigen, welche Daten, Schnittstellen, Freigaben oder Verantwortlichkeiten fehlen – und was geklärt werden muss, damit aus der Idee ein umsetzbarer Use Case wird.
Lassen
Nicht jede KI-Idee ist eine gute KI-Idee. Wir zeigen, wo Aufwand oder Risiko aktuell größer sind als der erwartbare Nutzen. Damit Zeit und Budget dort landen, wo sie mehr bewirken.

Von vielen Ideen zu klaren Prioritäten

1. Verstehen, was da ist.

Wir starten mit einem halbtägigen Workshop und schauen uns Ziele, Prozesse, bestehende KI-Ideen, Systeme und bekannte Hürden an. Relevante Unterlagen wie Prozessdarstellungen, Systeminformationen oder vorhandene KI-Konzepte nehmen wir ebenfalls unter die Lupe. So entsteht ein gemeinsames Bild davon, wo Du stehst – und worüber wir überhaupt entscheiden.

2. Aus Ideen werden echte Use Cases

Aus der Bestandsaufnahme entwickeln wir fünf bis zehn konkrete KI-Use-Cases. Und zwar so, dass sie sich auch wirklich miteinander vergleichen lassen. Für jeden Use Case klären wir: Welches Problem lösen wir? Wer arbeitet damit? Welche Daten und Systeme braucht es? Was soll am Ende besser funktionieren? Und wo muss ein Mensch prüfen oder entscheiden? So vergleichen wir keine fertige Idee mit einem losen „Da könnte man doch mal KI machen“.

3. Nutzen, Aufwand und Risiko auf den Tisch

Jetzt müssen sich die Ideen beweisen. Wir bewerten jeden Use Case nach denselben Kriterien: Nutzen: Was wird besser, schneller oder verlässlicher – und wie relevant ist das für Euer Unternehmen? Aufwand: Was braucht es an Daten, Technik, Abstimmung, Einführung und laufender Pflege? Risiko: Wie kritisch sind Fehler, Qualität, Datenschutz und Verantwortlichkeiten? Die technische Seite plausibilisieren wir so weit, wie es für eine fundierte Entscheidung nötig ist. Eine detaillierte Architektur oder einen Proof of Concept ersetzt das bewusst nicht.

4. Entscheiden, was als Nächstes passiert

Am Ende steht keine weitere Ideensammlung, sondern eine klare Reihenfolge. Du und Dein Team erhaltet einen 15–20-seitigen Bericht mit den bewerteten Use Cases, notwendigen Voraussetzungen, erkennbaren Hürden und unserer Empfehlung für die nächsten Schritte. Die Ergebnisse besprechen wir in einer einstündigen Präsentation – remote oder vor Ort. Nach einer internen Prüfung ist eine weitere Stunde Q&A inklusive.

Was Du nach zwei Wochen in der Hand hast:

  • Einen halbtägigen Bestandsaufnahme-Workshop
  • Review der relevanten Unterlagen
  • Fünf bis zehn klar beschriebene KI-Use-Cases
  • Fachliche und technische Plausibilisierung
  • Bewertung nach Nutzen, Aufwand und Risiko
  • Priorisierten Bericht mit 15–20 Seiten
  • Einstündige Ergebnispräsentation
  • Einstündiges Q&A im Nachgang

Die Potenzialanalyse entscheidet, was sich lohnt umzusetzen. Deshalb sind Programmierung und Systemintegration, detaillierte technische Architektur, rechtliche Einzelfallprüfungen und eine vollständige KI-Governance nicht Teil der Analyse. Auch konkrete Zeit-, Kosten- oder Umsatzwirkungen lassen sich in dieser Phase nicht garantieren. Dafür weißt Du auf der Grundlage der Analyse genau, was Du sinnvoll beauftragen kannst – und was nicht.

Klarheit da. Und dann?

Die Potenzialanalyse zeigt nicht nur, was sich lohnt, sondern auch, wie es konkret weitergehen kann.
Direkt machen
Ein Use Case ist klar, sinnvoll und startklar? Dann geht’s an die Umsetzung – zum Beispiel mit einer Automatisierung, einem Wissensassistenten, smarter Leadbearbeitung oder einer individuellen KI-Anwendung.
Gemeinsam planen
Mehrere Bereiche, Systeme oder Verantwortlichkeiten müssen zusammenspielen? Dann bringen wir sie in einem KI-Strategie-Workshop an einen Tisch und entwickeln eine konkrete 90-Tage-Roadmap.
Erst die Basis schaffen
Daten fehlen, Prozesse sind noch unklar oder niemand fühlt sich so richtig zuständig? Dann wissen wir zumindest genau, was zuerst auf die To-do-Liste gehört. Auch das ist ein gutes Ergebnis – und deutlich besser, als die falsche KI darauf loszulassen.

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